Reutlinger
Schriftenreihe zu Teilleistungsstörungen 2
Herausgegeben
vom Therapie-Zentrum
für Rechenschwäche/Dyskalkulie Reutlingen und
vom Institut für Legastheniker-Therapie Reutlingen
Therapie-Zentrum für Rechenschwäche/Dyskalkulie - Reutlingen
Ratgeber für den Umgang mit
Rechenschwäche/Dyskalkulie
bei Kindern und Jugendlichen
Autoren: Anne Bonhoff und Gerhard Lehr
Inhaltsverzeichnis:
I. Wenn Eltern helfen…
Aus Sicht der Eltern: "Wieso lernt mein Kind nicht rechnen?"
Aus Sicht des Kindes:
Hat es in den ersten Schuljahren wirklich nichts gelernt?
Drei Beispiele mit Kommentar:
Erstes Beispiel: Kati, zweite Klasse, 8 Jahre alt
Zweites Beispiel: Axel, Ende der zweiten Klasse, 8 Jahre alt
Drittes Beispiel: Marie, inzwischen in der vierten Klasse, 10 Jahre alt
Eine "einfache" Aufgabe, was ist das eigentlich?
II. Was ist Dyskalkulie?
Aus therapeutischer Sicht
Wer ist betroffen?
Eine Dyskalkulie wird oft nicht erkannt
Die Schuldfrage, Fehleinschätzungen und Vorurteile
"Die Lehrerin ist schuld"
"Die Eltern haben versagt"
"Es liegt am Kind"
"Das Kind ist faul und konzentriert sich nicht"
"Das Kind ist mathematisch nicht begabt"
"Das Kind ist dumm"
"Das Kind will einfach nicht"
III. Umgang mit rechenschwachen Kindern
Therapeutische Hilfe
Ziele und Dauer der Therapiearbeit
Hilfe zu Hause:
Die notwendige mathematische Qualität
Büffeln - Mathematik ohne Logik?
"Das muss doch zu schaffen sein" - ein gefährliches Ideal
Grundsätze einer sinnvollen Förderung
Das Kind braucht Verständnis, Ermutigung und Unterstützung
IV. Es gibt wichtigere Dinge als die Mathematik!
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Therapie-Zentrum für Rechenschwäche - Reutlingen, Juli 2005